ohrenbetäubende Stille
Über drei 3000er Pässe gegen Norden breitet sich vor uns ein See aus. Einzeln verstreut stehen Jurten. Das Gras ist wie ein dichter Pelz kurz geschoren und schmiegt sich am die sanften Hügeln. Im Hintergrund thronen hoch darüber gletscherbdeckte Berge. Die Abendsonne taucht die Kulisse in Gold. Es ist ohrenbetäubend leise. Jeder Laut wird unmittelbar verschluckt.
Wir schlafen in so einer Jurte. Den Touristen zuliebe stehen da Betten. Der Rest wirkt mit bunten Decken recht authentisch. Dicker Filz und der kleine Ofen halten nachts über angenehm warm. Als Abendessen gibt es wieder mal Schafeintopf. Wir sitzen auf Pölstern am Boden um kleine Tische herum. Später kann es schon passieren unter den Tisch zu rutschen und gegen Nacht mal weg zu mützen.
Bevor es tags drauf weitergeht fühlen wir uns ein wenig wie kyrgyts, kirgisische Cowboys. Wir treiben unsere Pferde über die Graslandschaft Richtung See. Da gibt es nicht einmal wen, der sich da weiter darum kümmert. Für die dort ist Reiten, wie bei uns das Radfahren, sofern man drauf sitzen kann, kann man auch Reiten. Die Pferde sind superentspannt und geduldig mit uns.
Wir schlafen in so einer Jurte. Den Touristen zuliebe stehen da Betten. Der Rest wirkt mit bunten Decken recht authentisch. Dicker Filz und der kleine Ofen halten nachts über angenehm warm. Als Abendessen gibt es wieder mal Schafeintopf. Wir sitzen auf Pölstern am Boden um kleine Tische herum. Später kann es schon passieren unter den Tisch zu rutschen und gegen Nacht mal weg zu mützen.
Bevor es tags drauf weitergeht fühlen wir uns ein wenig wie kyrgyts, kirgisische Cowboys. Wir treiben unsere Pferde über die Graslandschaft Richtung See. Da gibt es nicht einmal wen, der sich da weiter darum kümmert. Für die dort ist Reiten, wie bei uns das Radfahren, sofern man drauf sitzen kann, kann man auch Reiten. Die Pferde sind superentspannt und geduldig mit uns.




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